Digital Adoption – Software lernen leichtgemacht

Ein Navigationssystem für Software überbrückt die letzte Meile der Digitalisierung: Software sofort nutzen und sofort produktiv sein.

Produktivität ist für Unternehmen von größter Bedeutung, insbesondere da die digitale Landschaft immer schneller expandiert und sich die Anforderungen und Bedürfnisse ständig ändern. Ein Schlüsselfaktor der Produktivitätssteigerung ist die Art und Weise, wie Mitarbeiter neue Fähigkeiten erlernen und mit neuer Software umgehen. In der Regel sind zwei Vorgänge entkoppelt, die eigentlich zusammengehören: Lernen und Anwenden. Softwareschulungen bereiten den Unternehmen aus zwei Gründen Bauchschmerzen: Sie sind zeitaufwändig. Und sie sind teuer. Die Mitarbeiter fühlen sich oftmals überfordert und stehen unter Druck, ihre Aufgaben zu erledigen. Wenn man bedenkt, dass ein Mitarbeiter gut und gerne mehr als ein Dutzend Anwendungen einsetzt, dann wird klar, dass die Einführung eines neuen, komplexen Softwaresystems in ihren Workflow noch mehr Stress verursacht. Langwierige Schulungsprozesse stellen die Mitarbeiter vor die Frage, woher sie die Zeit nehmen sollen, um alles zu erledigen. Bei traditionellen Ansätzen des Software-Lernens sind diese Bedenken berechtigt. Als Geschäftsführer, CIO oder Fachbereichsleiter sollten Sie die Art Einführung neuer Software hinterfragen. Traditionelles Training reicht nicht mehr aus. Denn die Teilnahme an Schulungen und Trainings, das Lesen von umfangreichen Bedienungsanleitungen oder der Besuch eines Webinars erfordern reichlich Zeit. Es können Monate ins Land ziehen, bis die Mitarbeiter die den Umgang mit der Software erlernt haben. Damit sind auch erhebliche Kosten verbunden. Nicht zuletzt beauftragen Unternehmen oftmals die Software-Anbieter oder Dienstleister mit der Durchführung von Mitarbeiterschulungen und machen das Lernen somit von einer externen Quelle abhängig. Wenn es dann neue Funktionen oder Versionen gibt, geht das Spiel wieder von vorne los. Dazu kommt: Egal ob Schulungen, PDFs oder Videos, sie sind nicht maßgeschneidert und in keinster Weise auf die Rolle oder Situation des Mitarbeiters abgestimmt. Eine weitere Rolle spielt die Lernkurve – oder besser gesagt die Kurve des Vergessens. Viele gelernte Informationen gehen im Laufe von Wochen oder Monaten verloren. Ein weiterer nicht zu vernachlässigender Aspekt: Die Unternehmensanforderungen erfordern häufig individuelle, speziell angepasste Software. Für die gibt es aber keine standardisierten Trainings und Unterlagen. Das macht es noch schwieriger, den Mitarbeitern das nötige Wissen zu vermitteln.

Schulungen sind wie dargelegt nicht der Weisheit letzter Schluss. Aber es gibt durchaus Mittel und Wege, wie sich das Erlernen von Software vereinfachen und auf den einzelnen Benutzer zuschneiden lässt, um das Engagement und die Produktivität der Mitarbeiter zu verbessern. Das Stichwort heißt Digital Adoption Services. Das sind Software-Lernplattformen, die es den Lernenden ermöglichen, gleichzeitig zu arbeiten und zu lernen. Eine digitale Adoptionsplattform liefert den Mitarbeitern auf dem Bildschirm kontextbezogene Anleitungen, die sie durch jeden Schritt eines Prozesses leiten oder ihnen bei der Navigation durch die Funktionen einer Software helfen. Das ermöglicht eine Art Learning on Demand, wenn die Mitarbeiter die Software tatsächlich nutzen. Somit halten sie ihre Produktivität aufrecht und erwerben gleichzeitig neue Kompetenzen. Nicht nur die Mitarbeiter profitieren von Digital Adoption Services. Die Manager erhalten detaillierte Informationen wie die Software angenommen und eingesetzt wird, wo die Mitarbeiter aussteigen und wo vielleicht noch Nachholbedarf herrscht. Die Mitarbeiter erhalten eine direkte Unterstützung, so dass sie nicht mehr in Schulungshandbüchern blättern oder sogar ein Support-Ticket einreichen müssen. Das erfreut auch die IT-Abteilung. […]

Whitpaper für Evernine/metafinanz